Willkommen bei Janos Maté

Mit meiner langjährigen Erfahrung als international konzertierender Solist, Kammermusiker, 1. Konzertmeister renommierter Orchester und Pädagoge, bereite ich junge Geigerinnen und Geiger auf Orchestervorspiele, Wettbewerbe oder Aufnahmeprüfungen vor, und begleite sie auf Ihrem Weg in die Profikarriere. Ich unterrichte gerne auch seriöse und ambitionierte Amateurgeiger.

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Biografie

Als einen mit allen geigerischen Verführungskünsten vertrauten Virtuosen bezeichnete ein Kritiker den weltweit gastierenden Geiger Janos Maté, der durch „seine sonore Klangintensität und Expressivität, sein sinnliches, oft elegisch abgetöntes Vibrato“ Publikum und Fachwelt in Erstaunen setzt.

Als gebürtiger Budapester (und seit über 40 Jahren französischer Staatsangehöriger), studierte er zunächst an der Franz-Liszt-Akademie bei Klara Kadar, später dann bei Ivan Galamian an der Juilliard School of Music in New York, bei Ida Haendel in Montreal und bei André Gertler am Königlichen Konservatorium in Brüssel, wo er, wie in Budapest, das Meisterklassen-Diplom mit höchster Auszeichnung erhielt.

Er ist erster Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wie zum Beispiel des ungarischen Violin-Wettbewerbs der Franz-Liszt-Akademie und des belgischen Vieuxtemps-Wettbewerbs. Dort schrieb ein berühmter Kritiker: „Bei ihm lebt die Musik, sie singt, bedrückt, transzendiert die Virtuosität.“ (Le Soir, Brüssel). So begann seine Karriere, die ihn auf ausgedehnte Konzertreisen nicht nur innerhalb Europas, sondern auch nach Amerika und Asien führte.

Seit 1982 wirkt Janos Maté als erster Konzertmeister beim Münchener Rundfunkorchester, nimmt jedoch zugleich in großem Umfang solistische Aufgaben wahr und widmet sich der Kammermusik; früher als Primarius des „Maté Quartetts“ und seit einigen Jahren gemeinsam mit der Pianistin Gitti Pirner und dem Cellisten Franz Amann im „Dvorak-Trio“.

Er ist regelmäßig Gast bei internationalen Festivalen, und hält Meisterklassen für Fortgeschrittene und Profimusiker in Amerika, Asien und Europa.

Janos Maté ist nicht nur in den Konzertsälen zu Hause, sondern auch in Aufnahmestudios; Rundfunk-, Fernseh- und Plattenaufnahmen dokumentieren seine Meisterschaft. Seine letzte Trioplatte mit dem Dvorak Trio wurde mit einem Preis des Züricher Rundfunks ausgezeichnet für die beste Interpretation eines Dvorak Trios, unter zahlreichen weltberühmten Ensembles.

Seit 1995 leitet er das „Salonorchester des Münchener Rundfunkorchesters“, das während seiner vom japanischen und deutschen Fernsehen aufgezeichneten Konzertreise in Japan das Publikum überall mit Ovation gefeiert hat.

Er ist Primarius des „Münchner Klavierquartetts“.

Internationale Presse

Ein außergewöhnlich guter Geiger und Musiker. Sein Soloabend in der Carnegie-Hall war auf hohem musikalischen Niveau, mit bewundernswerter Technik und wunderschönem Ton.
New York Times
Meisterlich… (Saint-Saens Konzert)
Süddeutsche Zeitung, München
Ein Geiger und Musiker der internationalen Spitzenklasse.
String Magazin, Tokyo
Sein bescheidenes Auftreten auf der Bühne ist eine Augenweide, es ist jedoch seine perfekte Intonation, die exzellente Technik und der wundeschöne Ton, die ihn als Stern am Künstlerhimmel prädestinieren.
Globe Democrat, St. Louis, USA
Er weiß, was er will, und wie man es erzielt. Jede Phrase erhält ihren Sinn, jede Nuance ihr Gewicht. Das Spiel ist frei, geschmeidig, klar; die ruhigen und aufregenden Momente sind mit Geschick dosiert. Maté singt mit einem Lyrismus, der berührt. Er färbt mit großer Feinheit und baut seine Kadenz mit Vorbedacht und Intelligenz auf. Bei ihm lebt die Musik, sie singt, bedrückt, transzendiert die Virtuosität.
Le Soir, Brüssel
Unglaubliche Leichtigkeit!
Nice Matin, Nizza
Er beherrscht sein Instrument ausgezeichnet, und ist sehr einfühlsam; so hörte man schönes Mozart-Spiel, mit bestechenden Kadenzen.
Salzburger Volksblatt
Ein hervorragender Musiker.
Münchener Merkur
Sprühendes Duospiel. Die Funken sprühten beim Sonatenabend. Doch war es kein unkontrollierter Flächenbrand, den die beiden entfachten, sondern eine künstlerisch beherrschte Glut, und es gab auch Augenblicke beseelter Innerlichkeit, die einem den Atem nahmen. Dieser Abend war ein Musikalischer Ereignis.
Augsburger Allgemeine
Was bei dieser Produktion so besticht, ist eine uneitle Souveränität, eine selbstverständliche Perfektion im Zusammenspiel, wie in der Bewältigung der Einzelparts, die den Eindruck des Richtigen hervorruft. Von der Tempowahl bis zur Klangbalance, die von der dynamischen Spannweite bis zum Treffen eines unverstellt schönen Tones, stimmen hier alle Voraussetzungen für eine beglückende kammermusikalische Leistung.
Hi-Fi Stereophonie, Deutschland
Maté spielte das Vieuxtemps-Konzert verblüffend und mit außergewöhnlich warmem Ton. Welche glänzende Martellés! Maté besitzt alle Qualitäten, um sich als neuer Star international an die Spitze zu setzen.
Nieuw Utrechts Dagblad

Diskografie

CD-Produktionen

  • Franz Schubert: Drei Sonatinen
    mit Benjamin Rawitz am Klavier
  • Franz Schubert: Streichquartette
    Es dur, Op. 125 No. 10 & E dur Op. 125 No. 11
    Maté Quartett
  • Johann S. Bach: Die Kunst der Fuge
    Maté Quartett und vier Bläsersolisten
  • Antonin Dvořák: Klaviertrios
    g-moll Op. 26 & f-moll Op. 65
    Das Münchner Dvořák Trio
  • Antonin Dvořák: Klaviertrios
    e-moll Op. 90 & B-Dur Op. 21
    Das Münchner Dvořák Trio
  • Romantic short pieces
    mit dem Münchner Rundfunkorchester
  • Zigeunerweisen &
    Tangos
    mit dem Salonorchester des Münchner Rundfunkorchesters
  • From Schumann to Gershwin
    mit Benjamin Rawitz am Klavier
  • Carl Goldmark: Suites Op. 11 &
    Op. 43
    mit Kazuko Nakagawa am Klavier
  • Camille Saint-Saëns: 3. Konzert in h-moll, Op. 61
    Henry Vieuxtemps: 5. Konzert
    mit dem Münchner Rundfunkorchester
  • Romantic short pieces II. & III.
    mit Benjamin Rawitz am Klavier
  • Alexandr Borodin: 2. Streichquartett
    Franz Schubert: Quartettsatz
    Maté Quartett

Rundfunkproduktionen mit dem Münchner Rundfunkorchester

Jan Koetsier: Duo Concertante für Violine, Flöte und Orchester
Max Bruch: g moll Konzert Op. 26
Georgi Conus: Konzert für Violine und Orchester
Camille Saint-Saëns: 3. Konzert in h moll Op. 61
Henry Vieuxtemps: 5. Konzert in a moll Op. 37
Béla Bartók: Rhapsodie No. 1 No. 2
Eugène Ysaye: Poème Elégiaque Op.12
Nigel Hess: Ladies in Lavendel
Maurice Ravel: Tzigane
Pablo Sarasate: Zigeunerweisen
John Williams: Schindler’s list

Kammermusikaufnahmen

Alexander Borodin Streichquartett No. II in D dur
Dimitri Shostakowitsch Streichquartett No. 3 Op.73
Karol Szymanowski Notturne et Tarantella
Joseph Haydn Duo Violine-Violoncelle Hob VI.
Eugène Ysaye Poème Elégiaque Op. 12
Robert Schumann Klavier Trio g-moll Op. 110
Karl Goldmark: Suite für Violine & Klavier
Suite für Violine & Klavier
Op. 11
Op. 43
Saint-Saëns Sonate I. für Violine & Klavier Op. 75
Guillaume Lekeu Sonate für Violine & Klavier in G dur
Poulenc Sonate für Violine & Klavier
Prokofieff Sonate für Violine & Klavier Op. 94a
Leo Weiner Sonate No. 2 fis moll Op. 11
Felix Mendelssohn Oktett Op. 20
Richard Strauss Metamorphosen (Streichseptett)

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Janos Maté
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81243 München

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